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Wie weit fortgeschritten die Möglichkeiten des digitalen Planens und Bauens aktuell sind, zeigte sich kürzlich bei der „Building the Future“-Konferenz an der Johannes-Kepler-Universität in Linz. Das Immobilienplanungs- und Projektmanagement- Unternehmen Drees & Sommer hatte kürzlich gemeinsam mit dem auf „Reality Capture“ spezialisierten Linzer Startup „qapture“ Branchenvertreter:innen eingeladen, um über die neuesten Entwicklungen und aktuelle Anwendungsbeispiele von digitalen Tools für intelligente und nachhaltige Gebäude zu informieren. Wurde BIM anfangs noch in erster Linie in der Gebäudeplanung eingesetzt, wird die Methode nun auf alle Phasen eines Gebäudezyklus ausgedehnt: Vom Planen über das Bauen bis hin zum Betreiben. „Um den ökologischen Fußabdruck eines Gebäudes bestmöglich zu minimieren und ein optimiertes Planungsergebnis zu erarbeiten, ist das Sammeln von Daten, das Aktualisieren und laufende Bewerten essenziell wichtig. „Ich bin überzeugt, dass der digitale Zwilling gerade in der Bestandssanierung essenziell ist“, erklärt Otto Eichler vom auf Automatisierungslösungen im Gebäudemanagement spezialisierten Unternehmen EOTEC. „Ich denke, gegenüber herkömmlichen Methoden der ÖBA lassen sich mit dem digitalen Zwilling in der Bestandssanierung künftig bis zu zehn Prozent der Kosten sparen.“