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Christie & Co sieht in der neuesten Hotelmarktanalyse „Business Outlook 2021: Review. Realign. Recover.“ nach wie vor eine hohe Investorennachfrage nach Hotels. Demnach war der Hotelmarkt in der Vergangenheit überhitzt, was die Mieten, das Mietniveau, das Zimmerangebot und die Hotelentwicklungen angeht. Dies werde sich, so die Prognose, im Jahr 2021 beruhigen. Internationale Marken würden zudem weiter in den Markt drängen, während einige privat geführte Hotels und kleinere lokale Gruppen ausscheiden. Freizeitdestinationen werden außerdem laut der Analyse kurz- bis mittelfristig weiter profitieren, da Langstreckenreisen begrenzt bleiben und die Inlandsnachfrage ankurbeln.

„Das Interesse der Investoren ist nach wie vor vorhanden, vor allem für großvolumige Objekte und Resorthotels. Unsere Umfrage ergab, dass fast dreiviertel aller deutschen und österreichischen Investoren und Betreiber der Meinung sind, dass das Jahr 2021 Chancen bringen wird“, so Lukas Hochedlinger, Managing Director Central & Northern Europe bei Christie & Co, „das Interesse der Investoren ist nach wie vor vorhanden, vor allem für großvolumige Objekte und Resorthotels.“ Die Umfrage ergab, dass fast dreiviertel aller deutschen und österreichischen Investoren und Betreiber der Meinung sind, dass das Jahr 2021 Chancen bringen wird". Einige Banken würden weiterhin Hotels finanzieren, seien aber vorsichtiger und würden das gesamte Finanzierungspaket genauer durchleuchten, um sicherzustellen, dass Kriterien wie ein nachhaltiges Pachtniveau und eine vernünftige Lage berücksichtigt werden.