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Die Immofinanz will nach der mehrheitlichen Übernahme durch die CPI Property Group Immobilien im Wert von rund 1 Milliarde Euro verkaufen und die Erlöse in höherrentierende Assets investiert. Das kommunizierte der Konzern in einem Strategie-Update.

Dabei sollen insbesondere Immobilien mit niedrigerer Rendite und Einzelmietergebäude verkauft und die Verkaufserlöse in höherrentierende Retail- und Büro-Immobilien in den Kernmärkten der Immofinanz reinvestiert oder für die Rückführung von Verbindlichkeiten verwendet werden. Insbesondere Bürogebäude in Deutschland aber auch Österreich könnten so auf dem Markt kommen. In Österreich ist wohl der City Tower Vienna im 3. Wiener Gemeindebezirk, in dem das Bezirksgericht Innere Stadt Wien, das Bezirksgericht für Handelssachen Wien und das Handelsgericht Wien untergebracht ist, ein möglicher Kandidat für einen Verkauf.

Zudem will die Immofinanz ihr Retail-Portfolio weiter ausbauen. Die Marktposition bei Retail Parks in Europa soll durch Zukäufe und Neuerrichtungen der Stop Shops weiter gefestigt werden. "Angesichts der zuletzt positiven Entwicklung der Händlerumsätze und Besucherzahlen wird der Ausbau des Einzelhandelsportfolios durch Investitionen in regionale Shopping Center unterstützt, die zur Marke VIVO! passen", heißt es vonseiten der Immofinanz.

"Mit Stop Shop, Vivo! und myhive verfügen wir über erstklassige und innovative Marken und Immobilienlösungen, mit denen wir die Anforderungen und Wünsche unserer Mieter und Kunden optimal erfüllen. Diese starke Position werden wir weiter ausbauen: Wir wollen der führende Anbieter von Retail-Immobilien in unseren Kernmärkten werden. Und wir werden unser myhive-Portfolio ausbauen, um immer mehr Mieter von den Vorzügen unseres innovativen, flexiblen und nachhaltigen Immobilienkonzepts zu überzeugen", erläutert Radka Doehring, Vorstand der Immofinanz.