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Die Immofinanz ist gut ins Geschäftsjahr 2022 gestartet: Der Vermietungsgrad war mit 94,4% auf hohem Niveau und der FFO 1 vor Steuern wies mit 34,4 Mio. Euro eine stabile Entwicklung auf. Das Konzernergebnis belief sich auf 72,4 Mio. Euro, nachdem es im Vergleichsquartal des Vorjahres von einer Aufwertung des Anteils an der S Immo positiv beeinflusst war. Dieses lag bei 123,1. Mit einer Eigenkapitalquote von 52,3% und einer konservativen Verschuldung mit einem Netto-LTV von 32,7% verfügt die Immofinanz laut eigenen Angaben über eine starke Kapitalbasis. Die IFRS-Mieterlöse beliefen sich im 1. Quartal auf EUR 70,2 Mio. und lagen damit leicht unter dem von einem positiven Einmaleffekt geprägten Vorjahresniveau (Q1 2021: EUR 74,8 Mio.). Dabei handelte es sich um eine Abschlagszahlung eines Großmieters für eine pandemiebedingte Flächenreduktion. Bereinigt um diesen Einmaleffekt in Höhe von EUR 6,7 Mio. erwirtschaftete die Immofinanz im 1. Quartal deutliche Zuwächse: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Mieterlöse um 3,1%, der Wert aus dem Q4 2021 wurde um 2,8% übertroffen. Diese positive Entwicklung spiegelte sich auch im Anstieg der like-for-like Mieterlöse (bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen) um 4,3% auf 64,0 Mio. Euro im Vergleich zum Q1 2021 wider. "Das kräftige Like-for-like Mietwachstum unterstreicht die optimale Aufstellung unseres Portfolios: Der Mix aus für die Konsumenten leistbarem Retail und hochqualitativen, innovativen und flexiblen Office-Lösungen erfüllt die Anforderungen unserer Mieter sowie deren Kunden und Mitarbeiter ", sagt Dietmar Reindl, Vorstand der Immofinanz.