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Immoflash

Seit 20 Jahren ist die 3SI Immogroup der Familie Schmidt am Wiener Markt aktiv und hat sich dabei auf die Revitalisierung und Entwicklung von Gründerzeithäusern spezialisiert und setzt auch im Neubau Akzente. Nach neuem Markenauftritt und neuem Firmensitz wird jetzt auch entsprechend gefeiert. Dabei reicht die Erfahrung im Immobiliensegment weitaus länger in die Vergangenheit zurück. Bereits der Großvater des aktuellen Geschäftsführers Michael Schmidt, Maximilian Schmidt, war an Bauprojekten in Österreich, etwas dem Kurhotel Haarbach, beteiligt. Anfang der 1980er Jahre begann dessen Sohn, Harald Schmidt, mit dem breitgefächerten Erwerb von einzelnen Wohnimmobilien und großen Wiener Betriebs- und Garagenflächen. Vor 20 Jahren begann die Geschichte der 3SI Immogroup in der heutigen Form: 2001 gründeten Harald Schmidt und sein Sohn Michael, der soeben an der HTL Mödling maturiert hatte, das Immobilienunternehmen „3SI“, damals noch mit Firmensitz in Wien Favoriten. Der zweite Sohn, Claus Schmidt, stieg einige Jahre später in das Familienunternehmen ein. Er verantwortet heute dessen Tourismussparte.

„Wir haben damals, 2001, mit zwei Zinshäusern begonnen“, erzählt Harald Schmidt über den Anfang der 3SI Immogroup. Es folgten millionenschwere Investitionen in zahlreiche Immobilienpakete, darunter das in der Branche bekannte Swarovski-Paket. 2011 wurde das erste Hotel in Wien erworben. „Heute haben wir rund 100 Häuser in unserem Familienbesitz und viele großartige Bauprojekte im Altbau- und Neubausegment umgesetzt. Ich bin ungemein stolz auf meine Söhne und die Entwicklung, die unser Familienunternehmen in den letzten Jahren genommen hat!“, so Harald Schmidt. 2018 konnte man erstmals 100.000 m² Fläche in Altbauimmobilien in Bestand verzeichnen. Damit gehört die 3SI Immogroup einer der größten privaten Bestandshalter von Altbauimmobilien in Wien. Ein Umstand, den Geschäftsführer Michael Schmidt mit Stolz erfüllt: „Eine Immobilie, die wir besitzen, wird nicht nur mit äußerster Sorgfalt gepflegt, wird investieren auch sehr viel Geld, um sie zu revitalisieren. Wenn ich an unseren Häusern in ganz Wien vorbeikomme und sehe, wie sehr unsere Arbeit das Gebäude, sein Umfeld und damit einen Teil Wiens aufwertet, bin ich stolz auf unser Unternehmen und all das, was wir die letzten Jahrzehnte in Wien verändern konnten.“