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Besonders hoch war im Jahr 2021 die Nachfrage nach Objekten in zurückgezogenen Lagen, wie aus dem aktuellen Engel & Völkers Marktbericht Menorca 2021/22 hervorgeht. "Im letzten Jahr stieg die Nachfrage nach Immobilien aller Art, von Apartments bis hin zu großen Landgütern. Jedoch gab es deutlich mehr Aktivität im Premiumsegment, wo verstärkt Villen am Meer und Landgüter mit großen Grundstücken im Hinterland nachgefragt wurden", erklärt Gary Hobson, Geschäftsführer von Engel & Völkers Menorca. Die Inselhauptstadt Mahón gehört zu den begehrtesten Lagen für Immobilien auf Menorca. Objekte im Hafen von Mahón, der mit einer Länge von fast fünf Kilometern zu einem der längsten natürlichen Häfen der Welt gehört, sind besonders beliebt. Für Wohnungen im Hafengebiet wurden im vergangenen Jahr Durchschnittspreise von rund 400.000 Euro aufgerufen, während exklusive Stadthäuser für durchschnittliche Preise von 600.000 Euro angeboten wurden. Villen in direkter Strandlage in den Umlandgemeinden Binidali, Es Canutells, Es Grau, Sa Mesquida und Cala Rata werden ebenfalls stark nachgefragt und erzielten durchschnittliche Kaufpreise von 1,5 Millionen Euro. Der Großteil der Ferienimmobilienkäufer auf Menorca stammt aus Frankreich (40 Prozent), gefolgt von Käufern aus Spanien (20 Prozent), Großbritannien (16 Prozent), Deutschland (8 Prozent), Belgien (8 Prozent), Irland (4 Prozent) und Luxemburg (4 Prozent). "Wir beobachten, dass viele unserer Kunden im vergangenen Jahr verstärkt in Objekte in den beliebten Lagen der Insel investieren, um diese neben der Selbstnutzung zu vermieten. Daher sind Immobilien mit bereits vorliegenden Ferienhauslizenzen besonders gefragt", sagt Gary Hobson.