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Mit der Parkpickerlreform vom 1. März 2022 verwandelt sich Wien - abgesehen von dünn besiedelten Gebieten und Industriezonen - in eine durchgängige Kurzparkzone. Kostengünstige Parkalternativen werden in den Grätzln immer wichtiger. Das Proptech Payuca erkannte schon vor sieben Jahren das Potenzial leerstehender Parkplätze als Ressource und will bis zum Sommer die Anzahl der Garagenstandorte von 70 auf 100 erweitern.

Mit der Idee bestehende Leerstände in Garagen und auf beschrankten Parkflächen sinnvoll und nachhaltig zu nutzen, entwickelte das Wiener Unternehmen die gleichnamige Smart Parking App. Registrierte User haben so die Möglichkeit, in Echtzeit einen Parkplatz an mehr als 70 Standorten in Wien zu finden. "Seit der Gründung von PAYUCA im Jahr 2015 verfolgen wir erfolgreich unsere Vision, die Garage der Zukunft in Wohnhäuser zu bringen und leisten mit ihrer effizienten Nutzung einen wichtigen Beitrag, um das vorherrschende Stadtkonzept der Stadt Wien auf nachhaltige Art und Weise zu revolutionieren. Die Nachfrage hat sich enorm gesteigert. Parkplätze müssen in Zukunft noch flexibler und on demand zur Verfügung stehen. Wir bieten diese Flexibilität und verhelfen Autofahrerinnen und Autofahrern dazu, Zeit bei der Parkplatzsuche zu sparen, was wiederum zu einer Verringerung des CO2-Ausstoßes führt", so Wolfgang Wegmayer, Co-CEO von Payuca. "Mit Einhergehen der Parkpickerlreform erweitern wir unsere Standorte sukzessive und werden bis zum Sommer 100 Garagen ausgestattet haben. Damit bieten wir Autofahrerinnen und Autofahrern den Mehrwert eines noch flächendeckenderen Angebots. Weiterer Benefit ist, dass die parkenden Autos durch unsere smarte Lösung vom Straßenrand unter die Erde verlagert werden und mehr Platz für Begrünung, Freiflächen und Begegnungszonen geschaffen wird. So schlagen wir eine Brücke zum modernen Mobilitätskonzept der Smart City der Stadt Wien. Mehr Bäume statt öffentlichen Parkplätzen - das kühlt die Stadt nicht nur ab, sondern schafft auch mehr Lebensqualität."