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Immoflash

Rekordzahlen für 2021 bei UBM, wie heute früh das immoflash-Morgenjournal bereits ankündigte: Der Umsatz wurde im Vergleich zu 2020 um 51,8 % auf € 278,3 Mio. gesteigert, die Gesamtleistung ist mit € 471,0 Mio. im Wesentlichen gleichgeblieben. Unter anderem durch den gewinnbringenden Verkauf von Projekten, die nicht selbst umgesetzt wurden, wurde mit € 43,7 Mio. der zweithöchste Nettogewinn in der knapp 150-jährigen Firmengeschichte der UBM erzielt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag mit € 60,1 Mio. leicht über den Erwartungen der Kapitalmarkt-Analysten, die weiterhin alle eine Kaufempfehlung für die Aktie abgeben.

UBM will daher auch eine Rekorddividende von 2,25 Euro pro Aktie ausschütten. "Die UBM gehört schon seit Jahren zu den Dividenden-Kaisern in Wien", betont Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development. " Die Hälfte des Gewinns wandert in die Stärkung des Eigenkapitals".

Mit exakt € 550,6 Mio. lag das Eigenkapital um 14,0 % höher als am Ende des Geschäftsjahres 2020 und damit so hoch wie noch nie. Bei einer Bilanzsumme von € 1.495,5 Mrd. entspricht dies einer Eigenkapitalquote von 36,8 %. Die Nettoverschuldung konnte signifikant um 20,5 % auf € 381 Mio. reduziert werden (2020: € 479,1 Mio.). Die Liquidität, also der Cash-Bestand, ist im gleichen Zeitraum um beachtliche 71,2 % auf € 423,3 Mio. (2020: € 247,2 Mio.) gestiegen. "Damit können wir nicht nur unseren Investoren Sicherheit geben, sondern konnten bereits im Frühjahr 2022 eine Groß-Akquisition in Deutschland im Zollhafen Mainz stemmen", erläutert Patric Thate, Finanzvorstand der UBM.