Neuigkeiten

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12.05.2021

Bitteres Hoteljahr 2020 in Deutschland

Alles in allem war das Jahr 2020 ein turbulentes Jahr für die Hotelbranche. Angefangen mit den ersten Stornierungen im Februar, gefolgt von einem landesweiten Lockdown im März, einer kurzen Atempause in den Sommermonaten, als sich der Tourismus leicht erholte, da die Einschränkungen nachließen und die Menschen versuchten, ihren Urlaub zu genießen, und einem erneuten Lockdown im November.
"Während es 2019 einige Gewinner in Bezug auf das RevPAR-Wachstum gab, litten alle Top-6-Städte in Deutschland im Jahr 2020 erheblich und verzeichneten Rekord-Belegungsrückgänge von über 50 %", kommentiert...

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25.02.2021

Christie & Co verstärkt deutsches Team

Christie & Co vergrößert das deutsche Team, um, so das Unternehmen, den sichtbar steigenden Beratungsbedarf in der Hotellerie bedienen zu können.
Tobias Reinecke und Anna Friedrich, bisher hauptsächlich im Londoner Büro von Christie & Co tätig, haben ihren Fokus nun auf Beratungsmandate in Deutschland gelegt. Zusätzlich steigt Pia vom Stein in München neu in das Beratungs- und Bewertungsteam ein, während Alexander Wydlok den Transaktionsbereich in Frankfurt erweitert.
Tobias Reinecke und Anna Friedrich sind beide als Associate Director bereits seit mehreren Jahren in der Londoner Zentrale...

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04.02.2021

Spanische Hotelinvestments eingebrochen

Auch wenn durch nach der Coronapandemie der Leisure-Tourismus die größten Chancen hat, bald wieder auf Normalniveau zu laufen, sind Investoren zurückhaltend. Während Investment in Stadthotels quasi auf Eis liegen, konzentrieren sich Anleger mehr auf Resorts. Das hat neben einem Einbruch des Investmentvolumens auch eine Verschiebung bei den Segmenten zur Folge. Dramatisches Beispiel dafür ist Spanien, eine der wichtigsten Urlaubsdestinationen in Europa. Laut dem Hotelimmobilienberater Christie & Co. ist der Investmentmarkt für spanische Hotels im Vorjahr um 60 Prozent eingebrochen. Das Gesamtinvestitionsvolumen...

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27.01.2021

Hotelmarkt beruhigt sich

Christie & Co sieht in der neuesten Hotelmarktanalyse „Business Outlook 2021: Review. Realign. Recover.“ nach wie vor eine hohe Investorennachfrage nach Hotels. Demnach war der Hotelmarkt in der Vergangenheit überhitzt, was die Mieten, das Mietniveau, das Zimmerangebot und die Hotelentwicklungen angeht. Dies werde sich, so die Prognose, im Jahr 2021 beruhigen. Internationale Marken würden zudem weiter in den Markt drängen, während einige privat geführte Hotels und kleinere lokale Gruppen ausscheiden. Freizeitdestinationen werden außerdem laut der Analyse kurz- bis mittelfristig weiter...

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25.11.2020

Hotelverkäufe laufen wieder an

Extendam erwarb jezt gemeinsam mit Catella Hospitality Europe das größte Holiday Inn Hotel Frankreichs. Das Holiday Inn Paris - Porte de Clichy liegt in der Nähe des neu erbauten Gerichtshofs im 17. Bezirk, und ist mit 262 Zimmern eines der größten Hotels im Großraum Paris. Die Immobilie wurde mit einer geringen Wertberichtigung im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erworben. Catella Hospitality Europe wird das Hotel auf Basis eines Franchisevertrages als deren erstes Hotel in Frankreich betreiben.
Das 2006 erbaute Business-Hotel mit 262 geräumigen Zimmern, einer 120...

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10.09.2020

Jetzt ist die Zeit der Ferienhotellerie

So schnell können sich Investorenpräferenzen ändern: Waren in Vor-Corona-Zeiten vor allem Stadthotels am Radar von Anlegern, sind es jetzt Ferienhotels. Dort sind nach wie vor Transaktionen zu verzeichnen. Etwa an der Mosel in Deutschland. Dort ist das Vier-Sterne-Superior-Weinromantikhotel Richtershof an die Libertas Hotelgruppe verkauft worden, wie der Hoteldienstleister Christie & Co vermeldet. Das Hotel befindet sich auf einem 16.000 m² großen Grundstück und verfügt über 43 Zimmer und Suiten. Verkäufer sind Manfred und Jutta Preuß, die das Hotel 2001 erworben und dann aufwändig restauriert...

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08.09.2020

Schlosshotel Klink verkauft

Auch wenn der Coronavirus die Hotelinvestments stark getroffen hat, so hat er in dem Bereich auch einiges umgedreht. Waren vorher Stadthotels auf dem Einkaufszettel von Investoren, so ist es jetzt die Ferienhotellerie. Ein Beispiel ist das historische Schlosshotel Klink im deutschen Mecklenburg-Vorpommern. Dieses ist jetzt an einen „etablierten Hotelbetreiber vermittelt worden“, wie der Hotel-Dienstleister Christie & Co. vermeldet. Dabei handelt es sich um die Betreibergruppe „Privathotels Dr. Lohbeck, der Deal ist im Rahmen eines strukturierten Verkaufsprozess abgewickelt worden. Über den...

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07.09.2020

Corona lässt Wiener Hotelprojekte wackeln

Die Coronapandemie hat die Wiener Hotellerie mit der vollen Breitseite getroffen. So sehr, dass die UBM Development ihr geplantes Hotelprojekt mit rund 600 Zimmern am LeopoldQuartier gestoppt hat, wie die immo7 News am Freitag exklusiv berichtet hatten. Stattdessen wird das Quartier anderen Nutzungen zugeführt, laut UBM stehe bereits ein grober Plan. Eine Sprecherin des Entwicklers erklärt, dass jene sieben Hotelprojekte, die derzeit im Bau sind, auch abgearbeitet werden würden. Jene im Entwicklungsstadium sind aber gestoppt worden, unter anderem auch das geplante 350 Zimmer-Hotel von Leonardo...

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07.07.2020

Hoffnungsschimmer für Hotelmarkt

Während im Vorjahr österreichische Hotelimmobilien im rekordverdächtigen Bereich von rund 1,25 Milliarden Euro gehandelt wurden, gab es mit dem heurigen ersten Halbjahr - wenig verwunderlich - einen Einbruch. Gerade das Corona-Quartal hatte, so Christie & Co. den Hotelmarkt quasi zum Erliegen gebracht. Nur etwas mehr als über 60 Millionen Euro sind im Februar in österreichische Hotels investiert worden, im Lockdown gar nichts mehr. Nun liegt die Hoffnung auf das zweite Halbjahr.
„Einige weitere, größere Transaktionen im städtischen Bereich, die teilweise schon endverhandelt waren, wurden...

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25.06.2020

Hotels: Corona als Evolutionsbeschleuniger

Die Hotelbranche bereitet sich auf einen Neustart nach dem Lockdown vor. Laut dem Hotelimmobilienspezialisten Christie & Co wirkt die Corona-Krise dabei als ein Evolutionsbeschleuniger. Eine Entwicklung, die sich bereits abzeichnen würde, ist die Lokalisierung des Globalen. Die globalisierte Welt verändere sich in Richtung GloKALisierung. Die Hotellerie könne davon profitieren, dass ortsnahe Produktionen boomen und Netzwerke lokalisiert werden. Zukünftig stehe mehr und mehr die Tragfähigkeit der Geschäftsbeziehungen zwischen Vermieter und Mieter, Kreditgeber und Kreditnehmer, Auftraggeber...

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