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Arbeitsgruppe "Perspektiven der Rechtsetzung im Wohnrecht"

Start-/Enddatum
-
Kategorie
Vortrag
Veranstalter
Justizpalast Wien
Veranstalter E-Mail
office@contakt.at
Einladung erforderlich
Ja
Location
Justizpalast Wien
Land
Österreich

Die Arbeitsgruppe „Perspektiven der Rechtsetzung im Wohnrecht“, welche von hochrangigen Spezialisten verschiedener Fachrichtungen besucht wird, tagt mit dem Vorhaben die Gesetze grundsätzlich zu vereinfachen und damit insbesondere die Komplexität des Mietrechts verständlicher zu gestalten.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

 

Kostenfrei. Voranmeldung notwendig (Einlass in den Justizpalast). www.contakt-edv.com/seminare/

Bei Bedarf (Zusagen/ Kapazitäten/ aktuelle Corona-Bestimmungen) wird die Teilnahme auch digital möglich sein.

Wir informieren Sie darüber, sobald Sie sich (unverbindlich) für die Teilnahme vorgemerkt haben lassen.

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Aktuell wird im Justizministerium an einem Entwurf für ein neues Wohnungseigentumsgesetz gearbeitet, das, wie der immoflash in Erfahrung bringen konnte, schon in den kommenden Tagen präsentiert werden und mit Jänner 2021 gelten soll. Dazu wurde Anfang der Woche eine Zoom-Konferenz mit Vertretern der Immobilienbranche und des Justizministeriums abgehalten. In dieser wurde der Plan für eine vereinfachte Willensbildung der Wohnungseigentümergemeinschaft besprochen. Anlassfall ist der geplante Rechtsanspruch auf Elektro-Ladestationen, die ein Aufbrechen der Mehrheitserfordernisse bei der Willensbildung...

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Seit gut 30 Jahren kiefelt eine Bundesregierung nach der anderen an einem neuen Wohnrecht herum, geschehen ist, abgesehen auf das Wohnrechtsänderungsgesetz 1993, wenig. Und es sieht auch nicht danach aus, als würde sich da auf politischer Seite eine Lösung abzeichnen, zu tief scheinen die ideologischen Gräben zu sein. Dieses Eindrucks konnte man sich auf einer Podiumsdiskussion „Wege zu einem neuen Wohnrecht“ im Architekturzentrum Wiens nicht erwehren. Geladen hatte dazu die private Initiative „Wohn Bau Politik“, die ihrerseits mit Experten und Bürgern Vorschläge zu einem neuen Wohnrecht...

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Voriges Jahr machten beschlagnahmte Immobilien von kriminellen Clans in Berlin Schlagzeilen. Dabei wurden 77 Liegenschaften im Wert von rund neun Millionen Euro von der Berliner Generalstaatsanwaltschaft beschlagnahmt, die Eigentümer stehen im Verdacht, damit Geldwäsche betrieben zu haben. Doch was tun mit dem Portfolio?
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Vergangenen Donnerstag lud die ARCHINOA ZT zum Vortrag 'Ö-Norm B 1300 und Bauwerksbuch' in den Palais Coburg.
Die Gebäudesicherheit stellt für Hausverwalter einen wichtigen Aufgabenbereich dar. Die Objektsicherheitsprüfung Ö-Norm B 1300 ist den meisten in der Branche bereits bekannt. Allerdings besteht hier noch große Unsicherheit bezüglich der Verantwortung, sowie strafrechtlicher Konsequenzen. Hier versuchte die ARCHINOA gezielt Abhilfe zu verschaffen mittels einer hochkarätigen Besetzung von Rechtsexperten. Seitens der Branche, wurde die Gelegenheit der Klärung offener Fragen gerne...

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