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Gewinnplus bei LBBW
Firmenkundengeschäft treibt Ergebnis 2025
Die Landesbank Baden-Württemberg hat im Geschäftsjahr 2025 trotz schwacher Konjunktur ihr Ergebnis gesteigert. Der Gewinn vor Steuern legte um 4 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro zu. Damit übertraf das Institut die eigenen Erwartungen und erzielte das drittbeste Milliardenergebnis in Folge. Die Erträge stiegen um 6 Prozent auf 4,25 Milliarden Euro.
Treiber der Entwicklung war insbesondere das Firmenkundengeschäft. In diesem Segment erhöhte sich der Vorsteuergewinn deutlich auf 704 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr noch Belastungen durch erhöhte Risikovorsorge angefallen waren. Insgesamt sank die Risikovorsorge im Konzern leicht auf 332 Millionen Euro nach 360 Millionen Euro im Jahr zuvor. Während im Unternehmenskundengeschäft teilweise Rückstellungen aufgelöst werden konnten, stieg der Vorsorgebedarf im Bereich Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung.
Belastungen kamen zudem aus dem Immobiliensegment. Hier wirkte sich die Integration der Berlin Hyp negativ auf das Ergebnis aus. Der Vorsteuergewinn in diesem Bereich ging von 396 auf 301 Millionen Euro zurück. Die Eingliederung der bereits 2022 übernommenen Tochter verursachte Kosten von mehr als 100 Millionen Euro und trieb die gesamten Aufwendungen des Konzerns auf 2,63 Milliarden Euro nach 2,43 Milliarden Euro im Vorjahr.
Für das laufende Jahr zeigt sich Vorstandschef Rainer Neske vorsichtiger: „Mit Blick auf die weiterhin hohen Unsicherheiten in der Geopolitik und die angespannte Wirtschaftssituation“ werde für 2026 ein Ergebnis leicht unter dem Vorjahreswert, aber über 1,1 Milliarden Euro erwartet. Damit rechnet die Bank weiterhin mit einem stabilen, wenn auch gedämpften Geschäftsverlauf.
Treiber der Entwicklung war insbesondere das Firmenkundengeschäft. In diesem Segment erhöhte sich der Vorsteuergewinn deutlich auf 704 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr noch Belastungen durch erhöhte Risikovorsorge angefallen waren. Insgesamt sank die Risikovorsorge im Konzern leicht auf 332 Millionen Euro nach 360 Millionen Euro im Jahr zuvor. Während im Unternehmenskundengeschäft teilweise Rückstellungen aufgelöst werden konnten, stieg der Vorsorgebedarf im Bereich Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung.
Belastungen kamen zudem aus dem Immobiliensegment. Hier wirkte sich die Integration der Berlin Hyp negativ auf das Ergebnis aus. Der Vorsteuergewinn in diesem Bereich ging von 396 auf 301 Millionen Euro zurück. Die Eingliederung der bereits 2022 übernommenen Tochter verursachte Kosten von mehr als 100 Millionen Euro und trieb die gesamten Aufwendungen des Konzerns auf 2,63 Milliarden Euro nach 2,43 Milliarden Euro im Vorjahr.
Für das laufende Jahr zeigt sich Vorstandschef Rainer Neske vorsichtiger: „Mit Blick auf die weiterhin hohen Unsicherheiten in der Geopolitik und die angespannte Wirtschaftssituation“ werde für 2026 ein Ergebnis leicht unter dem Vorjahreswert, aber über 1,1 Milliarden Euro erwartet. Damit rechnet die Bank weiterhin mit einem stabilen, wenn auch gedämpften Geschäftsverlauf.
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AutorLaura Fürst
Tags
lbbw
deutsche Landesbank Baden-Württemberg
Rainer Neske
berlin hyp
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