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Hamborner Reit trotzt schwachem Markt
Ergebnis rückläufig, Dividende stabil
Die Hamborner Reit hat im Geschäftsjahr 2025 trotz schwieriger Marktbedingungen eine weitgehend stabile operative Entwicklung erzielt. Wie das Unternehmen mitteilte, gingen die Miet- und Pachterlöse um 2,9 Prozent auf 90,3 Millionen Euro zurück. Der operative Gewinn (FFO) sank um 5,7 Prozent auf 48,6 Millionen Euro, lag damit aber über der ursprünglichen Prognose.
Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch Objektverkäufe sowie höhere Kosten. Gleichzeitig blieb die Finanzstruktur stabil: Die Eigenkapitalquote lag bei 54,7 Prozent, der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value) stieg leicht auf 44,3 Prozent.
Auch auf Portfolioebene setzte sich der Abwertungstrend fort. Der Verkehrswert der Immobilien sank auf vergleichbarer Basis um 4,6 Prozent. Insgesamt umfasste das Portfolio zum Jahresende 64 Objekte mit einem Gesamtwert von rund 1,35 Milliarden Euro. Der Nettovermögenswert (NAV) je Aktie reduzierte sich um 7,3 Prozent auf 9,07 Euro.
Im Jahresverlauf veräußerte das Unternehmen unter anderem Objekte in Lübeck und Osnabrück. Ein weiterer Verkauf in Ditzingen wurde zum Jahresende unterzeichnet. Gleichzeitig wurden Mietverträge über rund 39.000 Quadratmeter abgeschlossen, überwiegend durch Verlängerungen im Bürosegment. Die Leerstandsquote blieb mit 3,5 Prozent auf niedrigem Niveau.
Trotz rückläufiger Kennzahlen hält das Unternehmen an seiner Ausschüttungspolitik fest. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 eine Dividende von 0,39 Euro je Aktie vorschlagen, was rund 65 Prozent des operativen Ergebnisses entspricht.
Für 2026 erwartet Hamborner einen weiteren Rückgang der Erlöse auf 87,5 bis 89,5 Millionen Euro sowie ein FFO zwischen 38 und 42 Millionen Euro. Gründe sind vor allem Verkäufe von Bestandsimmobilien und steigende Kosten, etwa für Instandhaltung und Finanzierung.
Strategisch reagiert das Unternehmen auf Veränderungen im Marktumfeld und will den Fokus künftig stärker auf Einzelhandelsimmobilien im Bereich Nahversorgung und Baumärkte legen. Der Büroanteil im Portfolio soll mittelfristig deutlich reduziert werden.
Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch Objektverkäufe sowie höhere Kosten. Gleichzeitig blieb die Finanzstruktur stabil: Die Eigenkapitalquote lag bei 54,7 Prozent, der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value) stieg leicht auf 44,3 Prozent.
Auch auf Portfolioebene setzte sich der Abwertungstrend fort. Der Verkehrswert der Immobilien sank auf vergleichbarer Basis um 4,6 Prozent. Insgesamt umfasste das Portfolio zum Jahresende 64 Objekte mit einem Gesamtwert von rund 1,35 Milliarden Euro. Der Nettovermögenswert (NAV) je Aktie reduzierte sich um 7,3 Prozent auf 9,07 Euro.
Im Jahresverlauf veräußerte das Unternehmen unter anderem Objekte in Lübeck und Osnabrück. Ein weiterer Verkauf in Ditzingen wurde zum Jahresende unterzeichnet. Gleichzeitig wurden Mietverträge über rund 39.000 Quadratmeter abgeschlossen, überwiegend durch Verlängerungen im Bürosegment. Die Leerstandsquote blieb mit 3,5 Prozent auf niedrigem Niveau.
Trotz rückläufiger Kennzahlen hält das Unternehmen an seiner Ausschüttungspolitik fest. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 eine Dividende von 0,39 Euro je Aktie vorschlagen, was rund 65 Prozent des operativen Ergebnisses entspricht.
Für 2026 erwartet Hamborner einen weiteren Rückgang der Erlöse auf 87,5 bis 89,5 Millionen Euro sowie ein FFO zwischen 38 und 42 Millionen Euro. Gründe sind vor allem Verkäufe von Bestandsimmobilien und steigende Kosten, etwa für Instandhaltung und Finanzierung.
Strategisch reagiert das Unternehmen auf Veränderungen im Marktumfeld und will den Fokus künftig stärker auf Einzelhandelsimmobilien im Bereich Nahversorgung und Baumärkte legen. Der Büroanteil im Portfolio soll mittelfristig deutlich reduziert werden.
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AutorLaura Fürst
Tags
hamborner Reit
Unternehmen
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