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Herausforderndes Geschäftsjahr für Hella
173 Mio. Euro nach strategischem Umbau
Der Sonnenschutzhersteller Hella hat im Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von rund 173 Millionen Euro erzielt. Das Unternehmen mit Sitz in Osttirol bewertet das Ergebnis als Folge strategischer Neuausrichtung in einem weiterhin schwachen Marktumfeld. Ziel ist es, die Grundlage für künftiges Wachstum zu schaffen.
Die Baubranche zeigte sich auch 2025 verhalten, nachdem sie zuvor zwei Jahre in einer Schwächephase war. Bei Hella kam hinzu, dass das Unternehmen bewusst Geschäftsfelder mit niedrigen Margen aufgegeben hat. In diesem Zuge wurde unter anderem der Produktionsstandort in Duisburg geschlossen, der im Jahr 2024 noch rund 20 Millionen Euro zum Umsatz beigetragen hatte. Produziert wurden dort Komponenten für die Kunststoff-Fensterindustrie.
„Die Entscheidungen 2025 waren alternativlos und eine logische Konsequenz unserer strategischen Organisationsentwicklung. Der niedrigste Umsatz der jüngeren Unternehmensgeschichte muss in Kauf genommen werden, um neues Wachstum zu ermöglichen“, so Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter der Hella Gruppe.
Parallel dazu investiert das Unternehmen in neue Produkte und Produktionsstrukturen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Segment Outdoor Living, für das Marktwachstum prognostiziert wird. In diesem Zusammenhang plant Hella die Markteinführung eines neuen Lamellendachs, das zusätzliche Funktionen wie integrierte Photovoltaik-Elemente bieten soll.
Auch operativ setzt Hella auf Effizienzsteigerung. Am Standort Werne wurde die Produktion auf Fließfertigung umgestellt. Dafür wurden die Produktions- und Logistikflächen um rund 35 Prozent erweitert und etwa eine Million Euro investiert. Ziel ist es, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Auslieferung zu beschleunigen.
Im Bereich Energie verfolgt das Unternehmen eine Strategie zur Reduktion des eigenen Verbrauchs und zum Ausbau erneuerbarer Energiequellen. Am Standort Geislingen sind Investitionen von rund 1,5 Millionen Euro vorgesehen, um unter anderem eine Photovoltaikanlage zu errichten.
Mittelfristig strebt Hella an, den Umsatz wieder über die Marke von 200 Millionen Euro zu steigern und damit an frühere Geschäftsjahre anzuknüpfen.
Die Baubranche zeigte sich auch 2025 verhalten, nachdem sie zuvor zwei Jahre in einer Schwächephase war. Bei Hella kam hinzu, dass das Unternehmen bewusst Geschäftsfelder mit niedrigen Margen aufgegeben hat. In diesem Zuge wurde unter anderem der Produktionsstandort in Duisburg geschlossen, der im Jahr 2024 noch rund 20 Millionen Euro zum Umsatz beigetragen hatte. Produziert wurden dort Komponenten für die Kunststoff-Fensterindustrie.
„Die Entscheidungen 2025 waren alternativlos und eine logische Konsequenz unserer strategischen Organisationsentwicklung. Der niedrigste Umsatz der jüngeren Unternehmensgeschichte muss in Kauf genommen werden, um neues Wachstum zu ermöglichen“, so Andreas Kraler, geschäftsführender Gesellschafter der Hella Gruppe.
Parallel dazu investiert das Unternehmen in neue Produkte und Produktionsstrukturen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Segment Outdoor Living, für das Marktwachstum prognostiziert wird. In diesem Zusammenhang plant Hella die Markteinführung eines neuen Lamellendachs, das zusätzliche Funktionen wie integrierte Photovoltaik-Elemente bieten soll.
Auch operativ setzt Hella auf Effizienzsteigerung. Am Standort Werne wurde die Produktion auf Fließfertigung umgestellt. Dafür wurden die Produktions- und Logistikflächen um rund 35 Prozent erweitert und etwa eine Million Euro investiert. Ziel ist es, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Auslieferung zu beschleunigen.
Im Bereich Energie verfolgt das Unternehmen eine Strategie zur Reduktion des eigenen Verbrauchs und zum Ausbau erneuerbarer Energiequellen. Am Standort Geislingen sind Investitionen von rund 1,5 Millionen Euro vorgesehen, um unter anderem eine Photovoltaikanlage zu errichten.
Mittelfristig strebt Hella an, den Umsatz wieder über die Marke von 200 Millionen Euro zu steigern und damit an frühere Geschäftsjahre anzuknüpfen.
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AutorLaura Fürst
Tags
Andreas Kraler
Hella
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