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Salzburg: Wohnmarkt dreht wieder auf
Mehr Verkäufe und steigende Preise 2026
Der Wohnimmobilienmarkt in Salzburg zeigt 2026 wieder Bewegung. Laut dem aktuellen Marktbericht von Team Rauscher Immobilien sind die Verkaufszahlen deutlich gestiegen, während sich die Preise – je nach Segment – unterschiedlich entwickeln. Insgesamt wurden 2025 rund 25 Prozent mehr Wohnimmobilien in der Stadt verkauft als im Vorjahr.
Im Fokus stehen vor allem gebrauchte Eigentumswohnungen. 920 Objekte wurden im vergangenen Jahr ins Grundbuch eingetragen – über 150 mehr als 2024. Der Durchschnittspreis für eine 70 Quadratmeter große Drei-Zimmer-Wohnung liegt mittlerweile bei rund 332.000 Euro beziehungsweise 4.750 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 5,6 Prozent.
„Gebrauchte Eigentumswohnungen haben die Talsohle durchschritten. Wir sehen marktgerechte Preise bei insgesamt großem Angebot. Allein Anfang März waren über 680 Wohnungen in der Landeshauptstadt zum Kauf inseriert. Auch die Zinsen haben sich nach dem Schock von 2022 auf das neue Normal von 3,25 bis 3,75 Prozent eingependelt“, sagt Elisabeth Rauscher, CEO von Team Rauscher und Finest Homes Immobilien.
Im Neubausegment zeigt sich ein differenziertes Bild. Während die Preise zuletzt um bis zu 3,7 Prozent gesunken sind, erwartet die Branche eine Belebung. Neue Bebauungsrichtlinien und Förderungen – mit Zuschüssen zwischen 52.000 und 80.000 Euro – könnten zusätzliche Impulse liefern. 2025 wurden rund 170 Neubauwohnungen verkauft, für 2026 wird ein Anstieg erwartet.
Deutlich unter Druck stehen hingegen die Baulandpreise. Diese liegen aktuell im Schnitt bei 1.080 Euro pro Quadratmeter – ein Rückgang von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 28 Prozent unter dem Niveau von 2022. Gleichzeitig blieb die Zahl der Transaktionen mit 21 verkauften Grundstücken gering.
Bei Einfamilienhäusern zeigt sich ein stabileres Bild: Rund 100 Verkäufe führten zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 1,2 Millionen Euro. Die Preise liegen damit weiterhin unter dem Niveau der Pandemiejahre, haben sich zuletzt aber stabilisiert.
Am Mietmarkt setzt sich der Aufwärtstrend fort. Die Mieten stiegen im vergangenen Jahr um 9,4 Prozent. Für eine Drei-Zimmer-Wohnung werden inzwischen durchschnittlich über 1.500 Euro monatlich fällig.
Auch im Umland bleibt die Nachfrage hoch. Insgesamt wurden dort rund 800 Wohnungen verkauft, während Häuser und Grundstücke deutlich seltener den Eigentümer wechselten. Die Preise liegen unter dem Stadtniveau, variieren jedoch stark je nach Lage.
Im Fokus stehen vor allem gebrauchte Eigentumswohnungen. 920 Objekte wurden im vergangenen Jahr ins Grundbuch eingetragen – über 150 mehr als 2024. Der Durchschnittspreis für eine 70 Quadratmeter große Drei-Zimmer-Wohnung liegt mittlerweile bei rund 332.000 Euro beziehungsweise 4.750 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 5,6 Prozent.
„Gebrauchte Eigentumswohnungen haben die Talsohle durchschritten. Wir sehen marktgerechte Preise bei insgesamt großem Angebot. Allein Anfang März waren über 680 Wohnungen in der Landeshauptstadt zum Kauf inseriert. Auch die Zinsen haben sich nach dem Schock von 2022 auf das neue Normal von 3,25 bis 3,75 Prozent eingependelt“, sagt Elisabeth Rauscher, CEO von Team Rauscher und Finest Homes Immobilien.
Im Neubausegment zeigt sich ein differenziertes Bild. Während die Preise zuletzt um bis zu 3,7 Prozent gesunken sind, erwartet die Branche eine Belebung. Neue Bebauungsrichtlinien und Förderungen – mit Zuschüssen zwischen 52.000 und 80.000 Euro – könnten zusätzliche Impulse liefern. 2025 wurden rund 170 Neubauwohnungen verkauft, für 2026 wird ein Anstieg erwartet.
Deutlich unter Druck stehen hingegen die Baulandpreise. Diese liegen aktuell im Schnitt bei 1.080 Euro pro Quadratmeter – ein Rückgang von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 28 Prozent unter dem Niveau von 2022. Gleichzeitig blieb die Zahl der Transaktionen mit 21 verkauften Grundstücken gering.
Bei Einfamilienhäusern zeigt sich ein stabileres Bild: Rund 100 Verkäufe führten zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 1,2 Millionen Euro. Die Preise liegen damit weiterhin unter dem Niveau der Pandemiejahre, haben sich zuletzt aber stabilisiert.
Am Mietmarkt setzt sich der Aufwärtstrend fort. Die Mieten stiegen im vergangenen Jahr um 9,4 Prozent. Für eine Drei-Zimmer-Wohnung werden inzwischen durchschnittlich über 1.500 Euro monatlich fällig.
Auch im Umland bleibt die Nachfrage hoch. Insgesamt wurden dort rund 800 Wohnungen verkauft, während Häuser und Grundstücke deutlich seltener den Eigentümer wechselten. Die Preise liegen unter dem Stadtniveau, variieren jedoch stark je nach Lage.
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AutorStefan Posch
Tags
Elisabeth Rauscher
Team Rauscher Immobilien
Finest Homes Immobilien
Salzburg
Wohnmarktbericht